Diversified Industries

Personal goes Industrie 4.0

Aktuelle Ansätze verstehen die Personaleinsatzplanung als ein strategisches Instrument zur Optimierung betriebswirtschaftlicher Abläufe im Unternehmen. Durch einen am aktuellen Personalbedarf optimierten Personaleinsatz können Unternehmen Personalkosten senken, die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter erhöhen und ihre Produktivität insgesamt steigern. Mit FIT AddOn Personaleinsatzplanung bietet FIT hierfür eine in SAP ERP integrierte Lösung an.

Potenzial der Personaleinsatzplanung ausschöpfen

Eine effiziente Personaleinsatzplanung (PEP) teilt die richtigen Mitarbeiter mit der richtigen Qualifikation zur richtigen Zeit für die richtigen Aufgaben ein. Geschieht dies dauerhaft nicht, können Fertigungsunternehmen Lieferzeiten nicht einhalten, was höhere Kosten, unzufriedene Kunden und gestresste Mitarbeiter zur Folge hat. Mithilfe eines in die Unternehmensebene integrierten Planungs-Tools können Unternehmen ihren Personaleinsatz an den aktuellen Bedarf anpassen, dadurch Kosten senken und ihre Wettbewerbsfähigkeit ausbauen.

Hierfür bindet die FIT ihr AddOn Personaleinsatzplanung an SAP ERP an – eine Lösung, die aktuell zunehmend vor allem von produzierenden Unternehmen nachgefragt wird. Technisch wird diese Integration durch das SAP zertifizierte FIT Integration Gateway zu SAP ERP realisiert. Dadurch können u.a. Auftragsplandaten zur Gewinnung der Personalbedarfe aus SAP übernommen werden, sodass Fertigungsauslastung und Arbeitsangebot optimal aufeinander abgestimmt werden können.

Höherer „Informatisierungsgrad“ für eine „selbststeuernde Personaleinsatzplanung“

Durch die Integration der Personaleinsatzplanung in SAP ERP sind Unternehmen in der Lage, die Ressource „Personal“ effizienter einzusetzen. Die Personaleinsatzplanung teilt weitestgehend automatisch die richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit für die richtige Aufgabe ein. Darüber hinaus sind Prozesse und Workflows denkbar, die Mitarbeiter auch Abseits ihres festen Arbeitsplatzes über ihr Smartphone in die Planung mit einbeziehen.

Vor allem Unternehmen aus der Konsumgüter- und Verpackungsindustrie, aber auch Logistikdienstleister und diskrete Fertiger nutzen die Möglichkeiten zur Arbeitszeitflexibilisierung. Zeitgemäße Jahres-Arbeitszeitmodelle sorgen für einen größeren Dispositionsspielraum und enthalten hierzu z.B. pro Mitarbeiter frei zu vereinbarende Sonderschichten (‚Bringschichten‘). Fehlt in der Produktion ein Mitarbeiter, so werden die geeigneten und verfügbaren Mitarbeiter gezielt angefragt. Der Mitarbeiter entscheidet selbst, ob er eine Schicht außerhalb seines Schichtplans erbringt, um einen reibungslosen Ablauf in der Fertigung zu garantieren. Der Personaleinsatz steuert sich in diesem Industrie 4.0-Szenario selbst im Sinne einer „Bringschichtbörse“.

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